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durch­schnitt­li­ch
gewöhn­li­ch
nor­mal
übli­ch
pro­fan
tri­vi­al
aber­ma­lig
dau­ernd
wie­der­holt
geläu­fig
nor­mal
gän­gig
bestän­dig

All­täg­lich­keit kann durch vie­le Wör­ter beschrie­ben wer­den.
Für das Unter­be­wusst­sein gibt es min­des­tens genauso vie­le Wege in das Bewusst­sein zu gelan­gen, in unser Bewusst­sein, um unser all­täg­li­ches Han­deln zu beein­fus­sen. Vie­le Wege, sich bemerk­bar zu machen, fühl­bar zu wer­den, Gedan­ken zu for­men. Die Abs­trak­te, ungreif­ba­re Ebe­ne ver­las­sen.
Raus­zu­ge­hen, Hand­lun­gen zu steu­ern, Gefüh­le zu erzeu­gen, Erin­ne­run­gen zu bewah­ren.
Sehen, Füh­len, Spre­chen.
Doch wie fin­det die­se Trans­for­ma­ti­on statt? Wie wird Unter­be­wuss­tes bewusst?
In mei­ner Foto­ar­beit ver­ste­he ich das Unter­be­wusst­sein als einen Raum, der zwi­schen zwei Zustän­den schwebt. Die­ser Raum funk­tio­niert als Schwel­le des Über­gan­ges zum Bewusst­wer­den und ist was er bleibt, uner­gründ­li­ch.

 

 

// 2014